Selbstaussagen des Rudolf von Ems
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Lesen Sie bitte: Timo Reuvekamp-Felber: Autorschaft als Textfunktion, in: ZfdPh 120 (2001), S. 1–12.
Notieren
Sie die zentrale These von Reuvekamp-Felber, wie Selbstaussagen von
Verfassern mittelhochdeutscher Literatur zu verstehen sind.
Reflektieren
Sie unter besonderer Beachtung des Epilogs (V. 15601–15689) darüber,
wie sich Rudolf von Ems selbst literarisch stilisiert; achten Sie
insbesondere darauf, welchem Stand er sich zuordnet und welche Rolle die
Ministerialität im Rahmen des primären Entstehungszusammenhangs um
Konrad von Winterstetten spielt: Welche Verbindungen zwischen Sujet und
Selbststilisierung des Verfassers lassen sich gemäß Reuvekamp-Felber
beobachten? Welche Gegenargumente können Sie formulieren?
Verschriftlichen Sie das ‚Pro und Contra‘ in Form eines Dialogs zwischen zwei Wissenschaftler:innen.