Von der Theorie zur Praxis
Von der Theorie zur Praxis
Sie haben nun die Chance, das in der Schulung erworbene Wissen in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden. Schauen Sie sich dafür gerne auch den Add On Bereich an und nutzen Sie die dort abrufbaren Materialien.
Falls Sie keine Patient*innen mit kognitiven und/oder sprachlichen Beeinträchtigungen behandeln, können Sie die Aufgaben auch z. B. bei Patient*innen mit Migrationshintergrund, Sinnesbeeinträchtigungen, älteren Patient*innen, Kindern oder anderen geeigneten Patient*innengruppen anwenden.
Bei der Anwendung des Wissens und Ihrer Erkenntnisse aus der Schulung in den Berufsalltag können Sie sich an den folgenden vier Aufgabenstellungen orientieren:
- Wenden Sie mindestens eine der in der Schulung vermittelten Kommunikationsstrategien Teach-Back-Methode, NURSE-Modell, WWSZ-Techniken oder Entscheidungsfragen in einem Patient*innengespräch an.
- Versuchen Sie in einem Patient*innengespräch komplexe medizinische Begriffe, Behandlungsabläufe usw. in Einfacher Sprache zu erklären. Verwenden Sie kurze, verständliche Sätze und konkrete Beispiele. Denken Sie dabei an die Grundsätze für Einfache Sprache.
- Beziehen Sie in einem Patient*innengespräch anwesende Begleitpersonen (Angehörige oder Betreuer*innen), wie in der Schulung gelernt, angemessen ein. Achten Sie darauf, dass der*die Patient*in dem Einbezug zugestimmt hat.
- Falls Sie ein Patient*innengespräch mit einer Person führen, die in der Kommunikation (z. B. beim Verstehen, Sprechen) Unterstützung benötigt, dann versuchen Sie dabei mindestens eine Form der Unterstützten Kommunikation (z. B. bildgestützte Kommunikation, Schlüsselwortstrategie) anzuwenden.
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Hier können Sie sich die Aufgabenstellung „OptiKomm On“ noch einmal herunterladen. |
