Hintergrund zur Schulung

Diese Online-Schulung ist eines der zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts „Optimierte Kommunikation bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit leichtgradigen kognitiven und/oder Sprach(entwicklungs)störungen“. Gefördert wird das an der AG Sustainable Environmental Health Sciences, der Medizinischen Fakultät OWL - Universität Bielefeld durchgeführte Projekt von der Dr. med. Helene-Charlotte Wolf-Stiftung im Stifterverband (Förderzeitraum 2022–2025). 

Das zugrunde liegende Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Verbesserung der Kommunikation zwischen Ärzt*innen, Patient*innen sowie weiteren relevanten Gesundheitsfachberufen – insbesondere mit Blick auf Menschen mit kognitiven und/oder sprachlichen Beeinträchtigungen (MmksB). Ziel ist es, die Versorgungssituation dieser Patient*innengruppe nachhaltig zu verbessern.

Das Projekt folgt mehreren aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten (siehe Abbildung). Zentrale Bestandteil des Projekts sind eine umfassende Bedarfsanalyse und die Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eines Schulungskonzeptes für medizinisches Personal.

Grafik: OptiKomm

Wenn Sie mehr über Projektkontext oder den Entwicklungsprozess der Schulung erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen auf unserer Projekthomepage.

Bei Fragen oder für weiterführende Informationen melden Sie sich gerne bei uns unter: optikomm.medizin@uni-bielefeld.de

Erfahren Sie mehr über die Personen, die an der Entwicklung beteiligt waren:

Die Schulung wurde von einem interdisziplinären Team entwickelt.

Dabei haben folgende Personen der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld maßgeblich zur Entwicklung der Schulung beigetragen:

 

Kristina Ottersbach (M.Sc. PH) ist Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „OptiKomm“ beschäftigt sie sich mit der Weiterentwicklung einer inklusiven medizinischen Versorgung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere in der Versorgungsforschung sowie in der Analyse von Strukturen und Herausforderungen im Gesundheitssystem. 

Larissa Kühnel (M.Sc.) ist Klinische Linguistin und arbeitete während und nach dem Studium in neurologischen und geriatrischen Kliniken mit Erwachsenen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Ihr Schwerpunkt als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt OptiKomm liegt auf dem Thema Unterstützte Kommunikation. 

Mika Wöstmann studiert Gesundheitskommunikation im Bachelor und ist studentische Hilfskraft im Forschungsprojekt OptiKomm. Zu seinen Aufgaben gehört die Aufbereitung von Schulungsmaterialien, insbesondere die Erstellung und der Schnitt der Videos, die einen zentralen Bestandteil der Schulung ausmachen.

Rebecca Lätzsch (M.Sc. PH) ist Physiotherapeutin (B.Sc.) und Gesundheitswissenschaftlerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin an der Medizinischen Fakultät OWL. Im Projekt OptiKomm übernimmt sie die Projektkoordination. Sie ist in der Versorgungsforschung tätig und befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema medizinische Versorgung und Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in Lehre und Forschung.

 

Ivonne Wattenberg-Karapinar (M.Sc. PH) ist Gesundheitswissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin an der Medizinischen Fakultät OWL. Im Forschungsprojekt OptiKomm ist sie als Projektkoordinatorin tätig. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich langjährig mit der Teilhabe und medizinischen Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Claudia Hornberg (Univ.- Prof.‘in. Dr. med.) ist Biologin, Ökologin und Medizinerin. Sie ist Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL und leitet dort die Arbeitsgruppe „Sustainable Environmental Health Sciences“. Seit vielen Jahren befasst Sie sich u. a. mit der gesundheitlichen Versorgung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen im Kontext der Lebensumwelt.

 
Neben uns haben noch viele weitere Personen an der Entwicklung dieser Schulung mitgewirkt.

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren beiden Projektbeiräten – dem inklusiven und dem wissenschaftlichen Beirat – für ihre wertvolle Mitwirkung und Unterstützung während des gesamten Prozesses.

Zudem möchten wir uns ganz herzlich bedanken bei allen weiteren Beteiligten, die durch ihre Expertise und Unterstützung maßgeblich zum Erfolg dieser Schulung beigetragen haben. 

Weiter zu: Begleitmaterial und weiterführende Informationen